Suche
Suchkampagne für Ihre Leistungen
890 €einmalig netto
Für Betriebe, Praxen und Dienstleister
- Keywords und Ausschlüsse
- Anzeigentexte und Erweiterungen
- Standort und Werbezeiten
- Anruf-Tracking, verknüpft mit dem Google-Unternehmensprofil
// Google Ads
Spezialisiert auf klassische Suchkampagnen, Google Shopping und Performance Max, für Betriebe, Dienstleister und Onlineshops. Mit sauberem Tracking und einer Seite, die aus Klicks Anfragen macht. Zum Festpreis, nicht als Prozent von Ihrem Werbebudget.
// Leistungen
Google Ads funktioniert nur, wenn Kampagne, Tracking und Website zusammenpassen. Wir kümmern uns um alle drei:
Anzeigen für die Begriffe, nach denen Ihre Kunden suchen, mit passenden Anzeigentexten, ausgeschlossenen Suchbegriffen und sinnvollen Geboten.
Produkt-Feed direkt aus Ihrem Shop, Merchant Center sauber eingerichtet, Produkte auch in den kostenlosen Einträgen sichtbar.
Anzeigen im Umkreis Ihres Betriebs, verknüpft mit dem Google-Unternehmensprofil, mit Anrufen und Routen als messbare Ziele.
Die automatisierten Kampagnen von Google, aber mit klaren Zielen, sauberen Daten und regelmäßigem Blick darauf, wofür das Geld ausgegeben wird.
Besucher, die nicht gekauft haben, später erneut ansprechen, nur mit Einwilligung und ohne aufdringlich zu werden.
Anfragen, Anrufe und Käufe richtig messen, mit Einwilligungsmodus, damit die Daten stimmen und datenschutzkonform erfasst werden.
// Schwerpunkt
Drei Kampagnentypen, die wir täglich aufsetzen und betreuen, für Kunden und in unseren eigenen Shops lekoni.de und graffitilager.de. Insgesamt verwalten wir jeden Monat rund 20.000 € Werbebudget für Kunden und eigene Projekte. Welcher Typ passt, hängt davon ab, was Sie verkaufen und wie gut Ihr Tracking misst.
Textanzeigen für konkrete Suchanfragen, etwa „Heizung reparieren Neuss“ oder ein bestimmtes Produkt. Die beste Wahl für Anfragen, Dienstleistungen und lokale Betriebe.
Produktanzeigen mit Bild, Preis und Shopname direkt in den Suchergebnissen. Für Onlineshops oft der stärkste Kanal, und mit Standard-Shopping behalten Sie die volle Kontrolle über Gebote und Produkte.
Googles KI-Kampagne, die Shopping, Suche, YouTube, Display, Gmail, Discover und Maps in einer Kampagne bespielt. Stark, wenn genug Verkäufe zum Lernen da sind, aber nur mit klaren Leitplanken.
Reine Display-, YouTube- oder App-Kampagnen sind nicht unser Schwerpunkt. Alles zu Merchant Center, Feed und abgelehnten Produkten steht unter Google Shopping.
// Abrechnung
Viele Agenturen berechnen 10 bis 20 Prozent des Werbebudgets oder staffeln ihre Pauschale nach dem Budget. Bei uns richtet sich der Preis nach der Größe Ihres Kontos, nicht nach dem, was Sie bei Google ausgeben.
Weit verbreitet
So arbeiten wir
Die Kosten bestehen aus zwei Teilen: dem Werbebudget, das Sie direkt an Google zahlen, und unserer Arbeit. Unsere Arbeit gibt es in zwei Schritten: Einmal einrichten zum Festpreis, danach auf Wunsch die laufende Betreuung zum festen Monatspreis, jederzeit zum Monatsende kündbar. Den Einstieg macht der kostenlose Konto-Check.
kostenlos
30 Minuten per Bildschirmfreigabe, kostenlos und unverbindlich.
390 € netto einmalig
Die vollständige Prüfung Ihres Kontos. Buchen Sie danach ein Paket, rechnen wir die 390 € voll an.
Danach: die Pakete
Suchkampagne für Ihre Leistungen
890 €einmalig netto
Für Betriebe, Praxen und Dienstleister
Ihre Produkte in Google Shopping
1.490 €einmalig netto
Für Onlineshops mit jedem Shopsystem
Alles aus einer Hand
Suche und Shopping zusammen
2.490 €einmalig netto
Für Shops, die Suche und Shopping wollen
Das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google. Ein bestehendes Konto übernehmen wir mit Verlauf und gelernten Daten, wenn Sie Administrator-Zugriff haben.
Alle Preise netto zuzüglich 19 % Umsatzsteuer. Größere Konten oder andere Kampagnenarten bekommen einen eigenen Festpreis nach der erweiterten Ads-Analyse.
Google Ads braucht Pflege: Suchbegriffe, Gebote, Anzeigen und Feed ändern sich laufend. Die Betreuung kostet einen festen Monatspreis nach Größe Ihres Kontos und lässt sich jederzeit zum Monatsende kündigen.
1–2 Kampagnen
249 €pro Monat netto
Für lokale Betriebe mit einer Suchkampagne
Bis 5 Kampagnen oder 1.000 Produkte
449 €pro Monat netto
Für Shops und Betriebe mit mehreren Kampagnen
Mehr Kampagnen oder bis 10.000 Produkte
790 €pro Monat netto
Für große Shops und Konten
Das Konto bleibt Ihres. Kündigen Sie, behalten Sie alle Kampagnen und Daten.
Alle Preise netto zuzüglich 19 % Umsatzsteuer. Noch größere Konten bekommen einen eigenen Festpreis.
Google verlangt kein Mindestbudget. Damit Kampagnen aber genug Daten sammeln, um zu lernen und bewertbar zu werden, empfehlen Marktübersichten für lokale Dienstleister meist einen Start ab etwa 500 bis 1.000 € im Monat. Eine einfache Faustregel: den erwarteten Klickpreis Ihres wichtigsten Suchbegriffs mal 150 bis 200. Bei Handwerkern liegt der Klickpreis oft bei wenigen Euro, bei Anwälten deutlich höher. Ein Beispiel: Kostet ein Klick auf Ihren wichtigsten Suchbegriff etwa 3 €, ergibt die Faustregel 450 bis 600 € im Monat. Wir rechnen das vor dem Start mit Ihren echten Suchbegriffen durch.
Die teuerste Kampagne bringt nichts, wenn die Seite langsam lädt, auf dem Handy schlecht bedienbar ist oder den Kontakt versteckt. Weil wir Websites selbst bauen, passen wir Landingpages und Formulare direkt an, statt Ihnen eine Liste für Ihren Webdesigner zu schicken.
Ohne sauberes Tracking weiß niemand, ob sich eine Kampagne lohnt, und die automatischen Gebotsstrategien von Google lernen das Falsche. Wir richten die Messung von Anfragen, Anrufen und Käufen ein, mit dem Einwilligungsmodus von Google, der für Werbetreibende im Europäischen Wirtschaftsraum Pflicht ist.
Übernehmen wir ein Konto, prüfen wir zuerst diese Punkte. Fast jedes Konto hat mindestens zwei davon, und jeder kostet still Geld:
In unseren eigenen Shops lekoni.de und graffitilager.de laufen Google-Shopping- und Performance-Max-Kampagnen mit unserem eigenen Werbebudget. Was wir Ihnen empfehlen, kennen wir also nicht nur aus Kundenkonten, sondern aus Shops, deren Zahlen wir selbst verantworten.
Die drei Kampagnentypen laufen selten allein. Für Shops kombinieren wir meist Standard-Shopping für die wichtigsten Produkte, bei denen Sie genau steuern wollen, mit Performance Max für mehr Reichweite. Seit 2025 bewerben sich beide gleichberechtigt um die Shopping-Plätze: Welche Anzeige erscheint, entscheidet der Anzeigenrang, nicht mehr automatisch Performance Max. Suchkampagnen decken daneben gezielt Anfragen ab, bei denen Text und Zielseite den Unterschied machen, etwa Ihre Markennamen oder Fragen vor dem Kauf. Damit sich die Kampagnen nicht gegenseitig Klicks wegnehmen, grenzen wir sie mit Markenausschlüssen und ausschließenden Keywords voneinander ab.
Performance Max war lange eine Blackbox. Heute zeigen Suchbegriffsbericht und Kanalbericht, bei welchen Suchen und in welchen Kanälen das Budget landet, und unpassende Begriffe lassen sich auf Kampagnenebene ausschließen. Ein eigenes Budget pro Kanal lässt sich aber weiterhin nicht festlegen. Deshalb sehen wir regelmäßig in diese Berichte und greifen ein, wenn Geld in Kanäle fließt, die nichts verkaufen.
Bei Google Ads bieten Sie nicht auf exakte Wörter, sondern auf Keywords mit einer Option, wie streng Google sie auslegt: weitgehend passend, passende Wortgruppe oder genau passend. Je weiter die Option, desto mehr Klicks, aber auch desto mehr unpassende. Wir starten meist mit passender Wortgruppe und genau passenden Keywords, prüfen jede Woche den Bericht mit den tatsächlichen Suchanfragen und pflegen eine Liste ausschließender Keywords. So lernen die Kampagnen, ohne das Budget an falsche Suchen zu verlieren.
Liegt Ihr Konto bei einer Agentur, gehört es oft gar nicht Ihnen, sondern hängt in deren Verwaltungskonto. Wechseln Sie, fragen Sie zuerst nach Administrator-Zugriff auf das bestehende Konto. Dann bleiben Verlauf, Conversions und gelernte Daten erhalten, und wir arbeiten damit weiter. Geht das nicht, legen wir ein neues Konto auf Ihren Namen an, das von Anfang an Ihnen gehört.
Für Shops sind Shopping-Anzeigen oft der stärkste Kanal. Grundlage ist ein vollständiger Produkt-Feed mit Preisen, Verfügbarkeit, Varianten und Bewertungen. Den bauen wir direkt in Shopware, WooCommerce oder Shopify, etwa mit einem Feed für Produktbewertungen, damit Sterne in den Anzeigen erscheinen können.
Wenn die Marge pro Auftrag sehr klein ist, das Budget nur für ein paar Klicks am Tag reicht oder die Website noch nicht überzeugt, verbrennt Werbung Geld. Dann ist es oft sinnvoller, zuerst in die Seite und in Suchmaschinenoptimierung zu investieren und Google Ads später dazuzunehmen. Das sagen wir Ihnen vor dem Start.
// Ablauf
Ziele, Suchbegriffe, Klickpreise, Wettbewerb und ein realistisches Budget.
Messung von Anfragen und Käufen einrichten, Landingpage prüfen und anpassen.
Kampagnen mit klarer Struktur, ausgeschlossenen Suchbegriffen und Budgetgrenzen.
Suchbegriffe prüfen, Anzeigen testen, Gebote und Budget nach Ergebnissen anpassen.
Verständlich: was das Budget gebracht hat und was wir als Nächstes ändern.
// Kostenloser Website-Check
Eine Anzeige ist nur so gut wie die Seite dahinter. Der Check zeigt, ob Ladezeit, Handy-Ansicht und Inhalte bereit für Besucher aus Google Ads sind.
// Google Ads anfragen
Nennen Sie uns Ihr Angebot, Ihre Region und Ihr ungefähres Budget. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob sich Google Ads für Sie lohnt und womit Sie starten sollten.
// Häufige Fragen
Die Einrichtung gibt es als Paket zum Festpreis, für Suchanzeigen, für Google Shopping oder für beides. Die laufende Betreuung kostet einen festen Monatspreis nach Größe Ihres Kontos und ist jederzeit zum Monatsende kündbar. Das Werbebudget zahlen Sie separat direkt an Google. Alle Preise stehen bei den Paketen.
Nein. Einrichtung und Betreuung haben feste Preise, die sich nach der Größe Ihres Kontos richten, nicht nach Ihrem Budget. So haben wir keinen Anreiz, Ihr Budget zu erhöhen, sondern es möglichst gut einzusetzen.
Google selbst verlangt kein Mindestbudget. Für aussagekräftige Ergebnisse starten lokale Dienstleister meist mit etwa 500 bis 1.000 € im Monat. Wir rechnen vorab mit Ihren Suchbegriffen durch, was realistisch ist.
Ihnen. Das Konto läuft auf Ihr Unternehmen, wir bekommen nur Zugriff. Wenn Sie die Zusammenarbeit beenden, bleiben Konto, Kampagnen und alle Daten bei Ihnen.
Anzeigen laufen oft schon wenige Tage nach dem Start. Belastbare Aussagen, welche Suchbegriffe und Anzeigen sich lohnen, gibt es meist nach einigen Wochen, wenn genug Klicks und Anfragen gesammelt sind.
Oft ja, weil Kunden mit konkretem Bedarf suchen und die Anzeigen auf den Umkreis begrenzt werden können. Entscheidend sind ein guter Auftragswert und eine Website, die schnell zum Kontakt führt.
Google Ads bringt sofort Sichtbarkeit, solange Sie zahlen. SEO wirkt langsamer, aber dauerhaft ohne Klickkosten. Für viele Betriebe ist die Kombination am sinnvollsten: Anzeigen für den schnellen Start, SEO für die Zukunft.
Ja, und das ist meist sinnvoll, weil Verlauf und gelernte Daten erhalten bleiben. Sie geben uns Zugriff auf das Konto, es bleibt Ihres. Liegt es bei einer Agentur, fragen Sie dort nach Administrator-Zugriff.
Der Einwilligungsmodus übermittelt an Google, ob ein Besucher dem Tracking zugestimmt hat. Für Werbetreibende im Europäischen Wirtschaftsraum ist er Pflicht, wenn Daten für Messung und Remarketing genutzt werden sollen. Ohne ihn fehlen Conversions, und Remarketing funktioniert nicht.
Begriffe, bei denen Ihre Anzeige nicht erscheinen soll, etwa „kostenlos“, „Ausbildung“ oder „gebraucht“. Sie sind einer der wirksamsten Hebel gegen verschwendetes Budget und werden bei uns laufend anhand der echten Suchanfragen gepflegt.
Unser Schwerpunkt sind klassische Suchkampagnen, Google Shopping und Performance Max, dazu lokale Kampagnen und Remarketing. Reine Display-, YouTube- oder App-Kampagnen sind nicht unser Schwerpunkt. Insgesamt verwalten wir jeden Monat rund 20.000 € Werbebudget für Kunden und eigene Projekte.
Für Anfragen, Dienstleistungen und lokale Betriebe ist eine klassische Suchkampagne meist die bessere Wahl, weil Sie genau steuern, bei welchen Suchen Ihre Anzeige erscheint. Für Onlineshops mit genug Verkäufen und sauberem Tracking lohnt sich Performance Max, oft zusammen mit Standard-Shopping für die wichtigsten Produkte.
Mit Asset-Gruppen nach Produktgruppen, Markenausschlüssen, ausschließenden Keywords auf Kampagnenebene und einem regelmäßigen Blick in Suchbegriffs- und Kanalbericht. Dazu kommt ein gut gepflegter Produkt-Feed, denn der bestimmt bei Shops, was die Kampagne überhaupt bewerben kann.