// KI im E-Commerce
Wir setzen KI dort ein, wo sie im Shop-Alltag Arbeit abnimmt: bei Produkttexten und Kundenfragen, vor allem aber in den Abläufen dahinter, also Bestellungen prüfen, Produktdaten aufbereiten, Anfragen sortieren. Eingebaut in Ihren Shop, nicht daneben, von dem Entwickler, der auch Ihre Plugins schreibt.
// Einsatzfelder
Der sichtbare Teil: Aufgaben rund um Texte, Bilder und Kundenfragen, bei denen KI in Shops heute zuverlässig hilft. Jede davon bauen wir so ein, dass sie mit Ihren Daten arbeitet.
Beschreibungen, SEO-Titel, Meta-Descriptions und Bildbeschreibungen entstehen aus Eigenschaften, Datenblättern und Ihrem Tonfall. Sie landen als Entwurf am Produkt und gehen erst nach Freigabe online.
Produkte, Kategorien, Mail-Vorlagen und Seiten für jede Sprache Ihrer Verkaufskanäle. Die KI übernimmt den ersten Durchgang, ein Glossar hält Fachbegriffe und Markennamen einheitlich.
Beantwortet Fragen zu Produkten, Größen, Versand und Lieferzeit auf Basis Ihrer Shop-Daten. Was er nicht sicher weiß, gibt er an Ihr Team weiter.
Freistellen, einheitliche Hintergründe und passende Formate für Shop, Marktplätze und Social Media. Große Bildmengen in einem Durchgang.
Betreffzeilen und Texte für Newsletter und Aktionen als Entwurf, passend zu den Produkten, die Sie bewerben wollen.
Suchbegriffe ohne Treffer auswerten, Synonyme vorschlagen und fehlende Produkteigenschaften aus Beschreibungen ergänzen. So findet die Shop-Suche mehr.
// KI in Shopware-Abläufen
Den größten Nutzen bringt KI oft nicht im Schaufenster, sondern im Hintergrund. Wir binden sie als Plugin in Shopware ein, damit sie Abläufe prüft, sortiert und vorbereitet, die sonst jemand von Hand erledigt.
Freitext im Bestellkommentar lesen, Sonderwünsche erkennen und die Bestellung markieren oder einen Status setzen. Nichts geht mehr im Kommentarfeld unter.
Lieferantendaten und Datenblätter auslesen, Eigenschaften den richtigen Shopware-Feldern zuordnen und Kategorien vorschlagen. Das spart vor allem beim Import neuer Sortimente Zeit.
Kundenmails und Retourengründe nach Anliegen einordnen, der passenden Bestellung zuordnen und an die richtige Stelle weitergeben.
Neue Produktbewertungen vorab prüfen, Auffälliges zur Freigabe markieren und wiederkehrende Kritik je Produkt zusammenfassen.
KI als zusätzliche Aktion im Flow Builder. Sie legen fest, bei welchem Ereignis sie greift, etwa neue Bestellung, neue Bewertung oder neuer Kunde, und was mit dem Ergebnis passiert.
Eine regelmäßige Zusammenfassung aus Bestellungen, Suchbegriffen und Retouren, die Auffälligkeiten benennt statt Zahlenkolonnen zu liefern.
Die KI-Funktionen stecken in einem eigenen Shopware-Plugin. Aufrufe an den KI-Anbieter laufen über die Nachrichten-Warteschlange von Shopware im Hintergrund, damit weder Checkout noch Administration darauf warten. Jede Entscheidung der KI wird protokolliert, und wo sie sich nicht sicher ist, landet der Fall bei einem Menschen statt automatisch weiterzulaufen.
// Nach Shopsystem
Die Aufgaben sind ähnlich, der Weg ins System unterscheidet sich.
Plugin in der Administration
Plugin im WordPress-Backend
Website und Inhalte
Shopware bringt je nach Edition und Plan eigene KI-Funktionen mit. Reichen die nicht, oder wollen Sie Anbieter, Tonfall und Kosten selbst bestimmen, bauen wir die Anbindung selbst, als Teil unserer Shopware-Entwicklung.
// Fertig oder individuell
Für Produkttexte und einen einfachen Chatbot gibt es im Shopware Store inzwischen mehrere fertige KI-Plugins. Die sind schnell eingerichtet und oft völlig ausreichend. Eine eigene Lösung lohnt sich, wenn KI mehr tun soll als Texte schreiben.
Schneller Start
Auf Ihre Abläufe zugeschnitten
Wir prüfen vorher, was es gibt, und empfehlen auch ein Store-Plugin, wenn es für Ihren Zweck reicht.
// Ehrlich gesagt
Nicht jede Aufgabe im Shop wird mit KI besser. Manches lösen feste Regeln schneller, günstiger und vorhersehbarer.
Wenn Sprache und Varianz im Spiel sind
Wenn das Ergebnis feststeht
Ein Beispiel: SEO-Titel für hunderte Varianten entstehen mit einem Varianten-SEO-Generator aus Mustern besser als per KI. Das Ergebnis ist vorhersehbar und kostet nichts pro Aufruf.
Was wir für Kunden einbauen, setzen wir zuerst selbst ein:
Für falsche Produktangaben haftet der Shop, nicht die KI. Deshalb landen erzeugte Texte bei uns als Entwurf am Produkt. Ihr Team sieht Vorschlag und bisherigen Text nebeneinander, übernimmt, ändert oder verwirft. Von Hand gepflegte Inhalte überschreibt die KI nicht.
Ein weiteres Werkzeug mit eigenem Login öffnet nach ein paar Wochen niemand mehr. Wir bauen KI-Funktionen deshalb dort ein, wo Ihr Team ohnehin arbeitet: als Button am Produkt, als Aktion im Flow Builder oder als Aufgabe, die still im Hintergrund läuft und nur meldet, wenn etwas zu tun ist.
Wer in mehreren Ländern verkauft, braucht jeden Text in jeder Sprache: Produkte, Kategorien, Mails und rechtliche Seiten. KI-Übersetzung spart beim ersten Durchgang viel Zeit, ein Glossar hält Fachbegriffe und Markennamen einheitlich. Das Gegenlesen durch Muttersprachler ersetzt sie nicht. Wie mehrere Sprachen und Länder in Shopware zusammenspielen, steht unter Shopware Multishop.
KI hilft nicht nur im Shop, sie entscheidet auch mit, ob Ihre Produkte gefunden werden. Wenn Kunden ChatGPT oder die KI-Übersicht von Google nach einem Produkt fragen, zählen vollständige Produktdaten und klare Texte. Darum kümmern wir uns mit der GEO-Optimierung.
Für Produkttexte und Übersetzungen braucht die KI keine Kundendaten. Wo doch Kundendaten beteiligt sind, etwa beim Chatbot oder bei der Sortierung von E-Mails, legen wir vorher fest, was an den Anbieter geht, und setzen auf Anbieter mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Sollen Daten Ihren Server gar nicht verlassen, laufen offene Modelle lokal. Ein Chatbot gibt sich gegenüber Ihren Kunden als KI zu erkennen.
Dazu kommen die Nutzungskosten beim KI-Anbieter, die von der Menge an Text abhängen. Bevor Sie sich entscheiden, machen wir einen Probelauf mit einer Handvoll Ihrer echten Produkte. Dann sehen Sie das Ergebnis und bekommen einen Festpreis für den Einbau und eine Schätzung der laufenden Kosten.
// Ablauf
Shopsystem, Version, Sprachen, Datenmenge und die Aufgabe, die heute am meisten Zeit kostet.
Die KI arbeitet mit einer Auswahl Ihrer echten Produkte oder Anfragen. Sie beurteilen das Ergebnis, bevor gebaut wird.
Als Plugin in Shopware oder WordPress oder als Workflow mit n8n, getestet auf einer Kopie des Shops.
Einweisung in die neuen Funktionen, danach Betreuung nach Bedarf, zum Beispiel wenn ein Anbieter sein Modell wechselt.
// KI-Projekt anfragen
Nennen Sie uns Ihr Shopsystem und die Aufgabe, die Zeit kostet. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob KI dafür die richtige Lösung ist und was ein Probelauf kostet.
// Häufige Fragen
Ja. Wir binden KI als Plugin in Shopware ein, etwa als eigene Aktion im Flow Builder. Sie prüft Bestellkommentare, bereitet Produktdaten beim Import auf, sortiert Anfragen und Retouren oder fasst Bewertungen zusammen. Die Aufrufe laufen im Hintergrund, und unsichere Fälle landen bei einem Menschen.
Das hängt von der Aufgabe ab. Für Texte und Chatbots nutzen wir Modelle von Anthropic (Claude), OpenAI oder Google, für Übersetzungen auch DeepL. Sollen Daten Ihren Server nicht verlassen, laufen offene Modelle lokal mit Ollama.
Nicht immer. Für Texte und einfache Chatbots gibt es gute fertige KI-Plugins, und Shopware bringt je nach Edition eigene Funktionen mit. Wir prüfen zuerst, was es gibt. Ein eigenes Plugin lohnt sich, wenn KI in Abläufen mitarbeiten soll oder Sie Anbieter, Tonfall und Freigabe selbst bestimmen wollen.
Sie bekommen vorab einen Festpreis, ohne Mindestlaufzeit. Dazu kommen die Nutzungskosten beim KI-Anbieter, die von der Menge an Text abhängen. Beides schätzen wir nach einem Probelauf mit Ihren echten Produkten ab, bevor Sie sich für den Einbau entscheiden.
Google bewertet Inhalte nach ihrem Nutzen, nicht danach, wie sie entstanden sind. Problematisch sind massenhaft erzeugte Texte ohne Mehrwert. Deshalb arbeiten wir mit Ihren echten Produktdaten, Ihrem Tonfall und einer Freigabe vor der Veröffentlichung.
Teilweise. KI kann für große Bildmengen Beschreibungen als Alt-Texte vorschlagen, die Ihr Team prüft. Barrierefreiheit umfasst aber mehr, etwa Bedienbarkeit per Tastatur, Kontraste und verständliche Formulare. Das gehört ins Theme und lässt sich nicht per KI nachrüsten.
Für Produkttexte und Übersetzungen braucht die KI keine Kundendaten. Beim Chatbot oder bei der Sortierung von E-Mails legen wir vorher fest, welche Daten an den Anbieter gehen, und setzen auf Anbieter mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Die rechtliche Prüfung für Ihren Shop ersetzt das nicht.
Ja, eine Einweisung in die Funktionen, die wir bauen, gehört zur Übergabe. Allgemeine KI-Schulungen oder Workshops bieten wir nicht an. Wir konzentrieren uns auf die Umsetzung in Ihrem Shop.
Ja. Unser Newsletter-Plugin verschickt Newsletter direkt aus Shopware und erstellt über eine KI-Anbindung mit wenigen Klicks einen fertigen Entwurf. Sie prüfen die Vorschau und versenden selbst, ein externes Werkzeug wie Mailchimp ist nicht nötig.
Das hängt von der Aufgabe ab. Für Texte und Übersetzungen eignen sich die großen Sprachmodelle von OpenAI, Anthropic oder Google, für reine Übersetzungen oft DeepL. Wo keine Daten das Haus verlassen sollen, laufen Modelle auch lokal. In einer eigenen Integration ist der Anbieter austauschbar.
Die KI-Anbieter rechnen nach Verbrauch ab. Ein Produkttext oder eine Übersetzung kostet meist nur Bruchteile eines Cents bis wenige Cent. Wir rechnen die Kosten vorab mit Ihren Mengen durch, damit es keine Überraschung gibt.