Das führende System festlegen
Bevor Daten fließen, klären wir für jede Art von Daten, wo sie gepflegt werden. Typisch ist: Artikel, Preise und Bestände kommen aus der Warenwirtschaft, Bestellungen und Kunden aus dem Shop. Wer das nicht festlegt, bekommt Daten, die sich gegenseitig überschreiben, und am Ende weiß niemand mehr, welcher Bestand stimmt.
Welche Warenwirtschaft passt zu Shopware?
Grob gibt es drei Wege. Warenwirtschaften, die direkt in Shopware arbeiten, brauchen gar keine Schnittstelle und passen zu Händlern, deren Zentrum der Onlineshop ist. Cloud-Warenwirtschaften und JTL-Wawi docken über fertige Connectoren an und sind schnell startklar. Gewachsene ERP-Systeme, die schon im Unternehmen laufen, werden meist über eine eigene Anbindung an die Admin-API verbunden, hier ist die Schnittstelle das eigentliche Projekt. Wir beraten unabhängig von einem bestimmten Anbieter.
Automatisierung ohne Programmierung
Nicht jede Verbindung braucht ein eigenes Plugin. Viele Abläufe lassen sich mit dem Flow Builder von Shopware oder mit einem Automatisierungswerkzeug wie n8n abbilden, etwa Mails an Lieferanten, Einträge im CRM oder Nachrichten ins Team. Wie weit das gehen kann, zeigen unsere eigenen Shops: Dort läuft der komplette Bestellablauf automatisch.
Mehrere Shops, eine Warenwirtschaft
Betreiben Sie mehrere Verkaufskanäle in einem Shopware, muss die Anbindung wissen, welche Bestellung aus welchem Shop kommt und welche Preise wo gelten. Das planen wir von Anfang an mit, zusammen mit dem Multishop-Aufbau.
Anbindungen, die Updates überstehen
Eigene Anbindungen bauen wir als Plugin mit klar getrennten Einstellungen, nicht als Skript auf dem Server, das niemand kennt. So lassen sie sich bei Shopware-Updates prüfen und anpassen, und Sie sehen im Admin, was die Schnittstelle gerade tut.