// Shopware Updates
Wir halten Ihren Shopware-Shop aktuell, vom Sicherheits-Patch bis zum Sprung auf die nächste Hauptversion. Mit Bestandsaufnahme, Backup, Test auf einer Kopie Ihres Shops und einem Bericht danach, damit der Checkout am Montagmorgen noch funktioniert.
// Support-Status
Die aktuelle Hauptversion. Nur das jeweils neueste Minor-Release wird aktiv mit Fehlerkorrekturen und Sicherheitsupdates versorgt, deshalb lohnt es sich, dranzubleiben. Die nächste Hauptversion 6.8 ist laut Shopware für 2027 geplant.
Das letzte Minor-Release von 6.6 bekommt erweiterten Support mit ausgewählten Korrekturen und Sicherheitsupdates, bis 6.8 erscheint. Guter Zeitpunkt, das Update auf 6.7 zu planen.
Nur noch Sicherheitskorrekturen über das Security-Plugin, laut aktueller Übersicht bis Ende Februar 2027. Danach bleiben neue Lücken offen.
Keine Sicherheitsupdates mehr, auch nicht über das Security-Plugin. Ein Update sollte hier nicht warten.
Seit Juli 2024 ohne Support. Hier hilft kein Update, sondern nur die Migration auf Shopware 6.
Die Version steht im Admin unten links. Schicken Sie uns einen Screenshot, und wir sagen Ihnen, was ansteht.
Stand Oktober 2026, auf Basis der Release Policy und der Roadmap von Shopware. Shopware bringt einmal im Jahr eine Hauptversion und etwa monatlich ein Minor-Release heraus.
// Update ist nicht gleich Update
Shopware 6 zählt seine Versionen nach dem Muster 6.Hauptversion.Minor.Patch. Je weiter vorne sich die Zahl ändert, desto mehr muss vorher geprüft werden.
z. B. 6.7.14.0 → 6.7.14.1
z. B. 6.7.13 → 6.7.14
z. B. 6.6 → 6.7
// Ablauf
Version, PHP, Server, Plugins und Theme erfassen. Dazu prüfen wir, ob jemand Dateien im Shopware-Core geändert hat, die ein Update überschreiben würde.
Release Notes und Sicherheitshinweise durchgehen, bei Bedarf den Code-Unterschied zur Vorversion. So wissen wir vorher, was sich ändert.
Datenbank und Dateien sichern, Update als Probelauf ausführen, bei Hauptversionen auf einer vollständigen Kopie Ihres Shops.
Einspielen per Composer über die Kommandozeile zu einer ruhigen Zeit, danach die Datenbank-Migrationen von Shopware.
Theme kompilieren, Cache und Suchindex neu aufbauen, Worker neu starten, Startseite, Produktseiten, Checkout, Mails und Rechnungen prüfen. Danach bekommen Sie einen kurzen Bericht.
Bei einem Sprung auf eine neue Hauptversion hängt fast alles an den Plugins. Store-Plugins brauchen eine passende Version des Herstellers, eigene Plugins müssen angepasst werden, und Erweiterungen im Admin brauchen bei 6.7 oft eigene Versionen, weil Shopware dort die Build-Technik umgestellt hat. Wir prüfen jedes Plugin einzeln, passen individuelle an und ersetzen Plugins, die nicht mehr weiterentwickelt werden, durch eine Alternative oder eine eigene, schlanke Lösung.
Viele Shops, die wir übernehmen, haben Änderungen direkt in Shopware-Dateien, etwa am Rechnungs-Layout oder im Checkout. Jedes Update überschreibt sie, und danach fehlt plötzlich etwas. Solche Stellen finden wir bei der Bestandsaufnahme und verlagern sie in ein kleines Plugin, das die Vorlage erweitert statt ersetzt. Ab dann überstehen sie jedes Update.
Shopware bietet im Admin einen Update-Assistenten. Wir spielen Updates trotzdem per Composer über die Kommandozeile ein. Der Probelauf zeigt vorher genau, welche Pakete sich ändern, und bricht bei Konflikten ab, bevor etwas kaputtgeht. Auf Hosting-Paketen mit kurzen Laufzeitgrenzen läuft das Update außerdem nicht Gefahr, mittendrin abzubrechen.
Neue Shopware-Versionen verlangen oft eine neuere PHP-Version, bei 6.7 mindestens PHP 8.2. Den Wechsel erledigen wir im selben Zug, prüfen Redis, OpenSearch und Datenbank und passen die Server-Einstellungen an. Wird der Shop danach langsamer statt schneller, hilft eine Performance-Analyse.
Für die typischen Probleme nach einem Update gibt es in unserer Hilfe eigene Artikel mit Ursachen und gefahrlosen ersten Schritten:
Ist der Shop down, hilft der 24/7 Notfallservice.
Wir aktualisieren nicht nur Kundenshops. Unsere eigenen Shops lekoni.de und graffitilager.de laufen auf Shopware 6.7 mit 31 Plugins, die wir selbst gebaut oder angepasst haben. Jedes Minor-Release spielen wir dort zuerst ein. Was nach einem Update hakt, kennen wir deshalb aus dem eigenen Betrieb, bevor es bei Ihnen auftritt.
Shopware schließt regelmäßig Sicherheitslücken, teils mit hoher Einstufung. Solche Patches sollten innerhalb weniger Tage eingespielt werden, nicht erst beim nächsten großen Update. In der laufenden Betreuung behalten wir die Sicherheitshinweise im Blick und spielen Patches mit Vorrang ein.
Wer seine Updates nicht selbst im Blick behalten will, bekommt sie bei uns als laufende Shop-Betreuung: Patches und Minor-Releases regelmäßig eingespielt, Hauptversionen rechtzeitig geplant, dazu ein kurzer Bericht nach jedem Update. Abgerechnet nach Aufwand, ohne Mindestlaufzeit. Geht nach einem Update doch etwas schief, ist unser 24/7 Notfallservice erreichbar.
// Update anfragen
Nennen Sie uns Ihre Shopware-Version und die installierten Plugins, gern als Screenshot aus dem Admin. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was das Update bedeutet und was es kostet.
// Häufige Fragen
Sicherheits- und Patch-Updates zeitnah, weil sie bekannte Lücken schließen. Minor-Releases regelmäßig, damit der Abstand nicht zu groß wird. Eine neue Hauptversion planen wir, sobald die wichtigen Plugins dafür verfügbar sind. Wer mehrere Hauptversionen überspringt, hat am Ende das aufwändigste Update.
Was es kostet, sagen wir Ihnen vorher, ohne Mindestlaufzeit. Ein Patch-Update ist meist in wenigen Stunden erledigt. Nach der Bestandsaufnahme bekommen Sie eine konkrete Schätzung.
Shopware 6.4 bekommt keine Sicherheitsupdates mehr, 6.5 nur noch über das Security-Plugin und laut aktueller Übersicht bis Ende Februar 2027. Wir planen den Weg auf 6.7, bei älteren Shops in Stufen, und prüfen vorher, welche Plugins mitkommen.
Ja, deshalb gibt es Backup und Testlauf. Die meisten Probleme entstehen durch Plugins, die nicht zur neuen Version passen, oder durch Änderungen direkt im Shopware-Core. Beides prüfen wir vorher. Im Ernstfall spielen wir das Backup zurück.
Store-Plugins brauchen eine passende Version des Herstellers. Individuelle Plugins passen wir an. Gibt es für ein Plugin keine Weiterentwicklung mehr, suchen wir eine Alternative oder bauen die Funktion neu.
Mindestens PHP 8.2, empfohlen ist eine aktuelle Version wie PHP 8.4. Den Wechsel der PHP-Version erledigen wir im selben Zug mit.
Nur kurz. Die eigentliche Umstellung dauert meist Minuten, in dieser Zeit zeigt der Shop eine Wartungsseite. Hauptversionen testen wir vorher auf einer Kopie, damit die Ausfallzeit im Live-Shop kurz bleibt.
Ja. Gerade dort lohnt die Bestandsaufnahme, weil oft Anpassungen im Core oder ungepflegte Plugins stecken, die ein Update erschweren.
Shopware hat die nächste Hauptversion 6.8 für 2027 angekündigt, ein genaues Datum gibt es noch nicht. Bis dahin bleibt 6.7 die aktuelle Version, und der erweiterte Support für 6.6 läuft weiter, bis 6.8 erscheint.
Ja. 6.7 bekommt bis dahin neue Funktionen und Sicherheitsupdates, und wer auf 6.7 ist, hat beim späteren Sprung auf 6.8 deutlich weniger nachzuholen. Wer dagegen auf 6.6 bleibt, steht 2027 vor zwei Hauptversionen auf einmal.
Nein, eine Version 7 ist nicht angekündigt. Shopware entwickelt die 6er-Linie mit 6.7 und der für 2027 geplanten 6.8 weiter.
Das Plugin deaktivieren, nicht deinstallieren, und prüfen, ob es eine Version für die neue Shopware-Version gibt. Meldet Shopware „does not match installed version“, passt das Plugin noch nicht. Gibt es keine kompatible Version, passen wir das Plugin an oder suchen eine Alternative.
Meist passen die gespeicherten Medienpfade nicht mehr, oder Vorschaubilder wurden nicht neu erzeugt. Beides lässt sich mit den passenden Befehlen reparieren, ohne Bilder neu hochzuladen. Das prüfen wir bei jedem Update in der Kontrolle danach mit.